Obama nutzt virales Marketing
Bei der Präsidentschaftswahl wird nichts dem Zufall überlassen. Die Berater von Barack Obama nutzen virales E-Mail Marketing, um “persönliche” Videos zu verschicken.
Auf der Seite von CNNBC gibt man seine Daten ein (E-Mail, Vorname) und die der Empfänger. Das Tool generiert ein “persönliches” Video für die Empfänger und beschreibt darin den “Verursacher” der Niederlage von Barack Obama. Das Video ist im Nachrichtenstil gefilmt und simuliert den Tag nach der Entscheidung, worin erklärt wird, dass John McCain der neue Präsident der USA ist. Ich habe dies mit meiner eigenen Mailadresse getestet und erhielt einige Minuten später “mein Video“.
Geht einfach auf die oben erwähnte Seite und schaut Euch das mal an, wirklich Marketing vom Feinsten. Auf der Seite von moveon.org kann man die Verbreitung live sehen.
3 Kommentare



« Comments
… von der Technik her schon irgendwie interessant.
Jetzt fehlt es nur noch, daß “Schauspieler” aus dem bundesdeutschen Bereich so etwas nachmachen …
Frau Schmidt könnte so eine Aspirantin sein.
Also Virales Marketing….hat Deutschland auch infiziert
Interessant dazu: “Erst inspirieren, dann spielen” von Frank Magdans
“Die Macher des Internetpuzzles Aladygma über Indie-Games Netzkunst und Virales Marketing” eine tolle interview!!!!
heise.de/tp/r4/artikel/28/28298/1.html
[...] seinen Sieg war seine Presse- und Öffentlichtkeitsarbeit, nicht zuletzt im Internet (1,2,3,4,5,6,7,8,9). Auch wenn wir in Deutschland noch nicht so internetaffin wie die USA sind, die Zeichen der [...]
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