Nie wieder Nofollow – Wer macht mit?
Nachdem ich mir unzählige Blogs angesehen und die Diskussion über follow oder nofollow Tags durchgelesen habe, habe ich den Entschluss gefasst, mein gesamten Blog auf follow-Links zu setzen. Warum? Ganz einfach, da Blogs an sich dafür konzipiert worden sind, um den Informationsaustausch anzuregen und nicht zu unterbinden.
Da mein Blog relativ neu ist, besteht für mich keine größere Gefahr, dass ich in den Serps tief falle, obwohl ich schon mit einigen Keys ziemlich gut vertreten bin (teilweise unter den top ten). Dennoch will ich den Versuch starten, um dem Blogauftrag gerecht zu werden.
Nun bitte ich euch alle meinem Vorgehen zu folgen um zu sehen, ob wir gemeinsam Erfolg haben können. Ich bin mir auch dessen bewusst, dass es genügend Link-Schnorrer in der Blogosphäre gibt, die das ausnutzen werden, aber “who cares?”. Wie schon Monika in einem Kommentar schrieb:
“ich werde mich dennoch nicht zu nofollow bei Kommentaren hinreißen lasssen,
ich sehe nicht ein mir von solchen Spinnern vorschreiben zu lassen welche Linkpolitik ich betreibe.
ist ein Kommentare auch nur den Hauch eines Spams laut meinem Bauchgefühl – zb wenn der Herr WebDesigner +Stadtname – sich bei mir einnistet, dann lösch ich die URl raus und somit wird automatisch auf eine Seite von mir gelinkt.”
Diese Aussage hat mich zu diesem Beitrag inspiriert und ich muss sagen, Recht hat sie.
Also, wer macht mit beim größten “No-Follow” Vorhaben?
Freu mich auf Vorschläge und sinnvolle Kommentare…
62 Kommentare



« Comments
Ola!
Follow me – Ich bin dabei! Bei Kommentaren ist zunächst der Inhalt entscheidend. Wenn einer vernünftige Fragen stellt, Recherchetipps geben kann oder Rechtschreibfehler findet, dann darf er von mir aus auch “Klaus Brockhaus” heissen.
So ganz auf Nofollow verzichten will ich jedoch auch nicht. Das ist ein auch ein durchaus sinnvolles Tag – z.B. um den Suchmaschinen en Weg zu weisen. Wer will schon, dass das Kontaktformular besser rankt als der Lieblingsartikel?
Nofollow gibts bei mir ansonsten nur für Amazon & Co. die haben ja genug Links
Aber Kommentatoren gebe ich immer gerne etwas vom heißbegehrten Linksaft ab.
Mit hanfigen Grüßen
Steffen
Hallo Steffen,
ich freue mich, dass Du superschnell reagiert hast. Ich meinte auch follow hauptsächlich für Kommentare, da diese ja bekannterweise gerne abgewürgt werden. Natürlich muss man noch gezielt einige nofollow-Links einsetzen. Mir geht es aber hauptsächlich darum, wie Du schon sagtest, sinnvolle Beiträge auch zu honorieren…
Also grundsätzlich finde ich Follow auch besser, aber dennoch habe ich meine Bedenken. Spammer kommen sehr schnell. Löschen kann man sie, klar, aber will man sich die Arbeit auch noch antun? Ich für meinen Fall bin eigentlich dafür und hatte auch schon in der Core nach der Stelle gesucht wo man es löschen kann, aber sicher bin ich mir da noch nicht. Ich kenne die Kommentare mit 3 Wörtern oder 5 wenn es viel sind. Da stellt sich dann eher die Frage was ein Kommentar ist, oder?
@Ingo:
Ich habe mir das wirklich gut überlegt und muss sagen, dass es mir auch darum geht, mir nicht vorschreiben zu lassen, wie ich meine Links setze. Ich meine, man erkennt doch sehr schnell, ob jemand was zu sagen hat und ich hatte vor kurzem einen Kommentar von unserem Kollegen Bernd Sonnensegel, der ja in den meisten Blogs prinzipiell gelöscht oder auf nofollow gesetzt wird. Aber ich muss sagen, dass er bei mir zumindest einen sinnvollen Kommentar abgegeben hat und ich habe ihn ebenfalls auf nofollow gesetzt, weil ich eben diese Information hatte, dass er gerne spammt. Aber wieso soll ich den “bestrafen”? Ich mache das nicht mehr. Ich werde JEDEN auf follow setzen und mir das Ergebnis in ca. 3 Monaten anschauen. Und wenn ich unrecht hatte, werde ich meinen nächsten Blog anders organisieren. Aber ich möchte einfach mal etwas probieren, wovor “andere” warnen…
@SO
Vorschreiben lasse ich mir auch nichts, das ist meine Seite, mein Blog und auf dem mache ich was mir gefällt, nicht was ein anderer Konzern sagt für den Fall dass Du G* meinst.
Klar, den Gedanken habe ich ja auch. Nur ich habe nur einen Blog und kann dann in einem anderen nichts besser machen. Du sagtest was von einem bekannten Spammer Bernd Sonnensegel, das höre ich zum ersten mal, bzw. ich kannte ihn noch nicht. Im meinem Fall hätte ich den dann wohl auch freigegebenen, das ist das Problem. Kommentarspam erkennt man oft erst etliche Wochen später und dann ist es in der Regel zu spät. Aber testen werde ich es auch, ich kämpfe nur noch mit mir selber mit dem Zeitpunkt ab wann ich es starte
Ich bin seit einigen Wochen selber am überlegen, ob ich das nofollow auf follow setzen sollte, habe aber Angst davor, dass Google meinen Blog dadurch herunterstuft. Ich denke, es kommt darauf an, wie viele Kommentare man pro Beitrag sammelt und wie viele Links pro Seite dadurch entstehen. Ich denke, aber einer gewissen Anzahl (sagen wir mal 10 follow-Links) dürfte Google von einer reinen Linkfarm ausgehen und dann entsprechend abstufen.
@Alper:
Da hast Du sicherlich Recht, denn als Linkfarm möchte ich meinen Blog nicht sehen, dennoch kann man ja wirklich dämliche Kommentare einfach löschen…
Habe meine Kommentare schon seit Anfang an auf Follow, von daher kann ich dich gut verstehen.
Also, soweit ich weiß, gehört da ein bisschen mehr dazu, um bei Google heruntergestuft zu werden als nur nofollow auf follow zu setzen. Schließlich bewertet Google ja auch noch andere Dinge als nur die Links. Beispielsweise regelmäßige neue Einträge, sprich Artikel sollten doch anzeigen, dass es nicht nur um eine Linkfarm geht. Ich denke man sollte das handhaben, wie man möchte, aber ohne Angst vor Herabstufung!
Bei meinen Blogs setze ich generell Follow-Links. Nur nutze ich Plugins, um dennoch dreisten Kommentatoren und Möchtegern-SEOs einen Nofollow-Link zu geben.
Leider musst ich in der Vergangenheit viel zu oft die Erfahrung machen, dass Bernd Sonnensegel und Karl Kredit bei mir kommentare hinterließen wie “link” bla bla bla “Link” ist natürlich quatsch.
Aber die Follow Aktionen habe ich auch sehr gerne gemacht, vor allem, wenn gute Comments gepostet wurden. Allerdings habe ich dann aus dem Betrag noch mal nachträglich einen Link gesetzt.
Wenn schon denn schon, warum soll man einen guten Kommentar nicht über eine Update im eigentlichen Blogpost belohnen
Jetzt muss ich mich hier doch reinhängen. Selbst auf die “Gefahr” hin, dass ich mir mit meinem Namen schon mal Unmut einfahre. Das kann ich aber wegstecken;-)
Weshalb soll ein Blog wegen no-nofollow in den SERP’s fallen?? Blogs leben von Kommentaren und werden für Neues belohnt, so kommt der Bot öfter.
Ich habe natürlich keine Lust, einfach zur Linkquelle zu werden. Es betrifft ja nicht nur die Kommentare. Auch bei Trackbacks habe ich in letzter Zeit festgestellt, dass einige “nicht ankommen”. Oder dann auch mit nofollow belegt werden, da muss ich dann schon meine Gallentropfen holen
@ Ingo:
Wenn ein Blog erstmal etwas PageRank hat, oder auch hier und da gut gelistet wird, dann kommen schon die Spammer und wollen mitmischen. Gerade solche, die bei ihren Webseiten nur “rosarot” kennen. Ich meine, mit guten Kommentaren trage ich etwas für das andere Blog bei, also kann ich auch einen Link mitnehmen. Anderen ist das in meinen Blogs auch erlaubt. Wenn einer mal etwas mehr braucht, dann kann man sich auch abstimmen. Am schlimmsten finde ich Blogs mit guten Beiträgen und überall NULL Kommentaren, weil nofollow!
@ Alper:
Weshalb soll eine Suchmaschine bei Text mit einem Link (pro Comment) von einer Linkfarm ausgehen?? Jeder Kommentar ist für den Bot ein Grund für einen erneuten Besuch!
PS: Das “subscribe-to-comments”-Plugin macht sich ganz gut, denn dann bekomme ich eine Mail bei weiteren Einträgen.
@Gerd:
Das Plugin habe ich eben aktiviert; ist schon ein sinnvolles Tool, danke dafür
Manchmal find ich nofollow , gerade wenn das Blog recht stark ist und sonst Gefahr läuft nur als Linkquelle zu dienen.
Alle Reden immer von guten Kommentaren, aber wenn man es mal von der anderen Seite betrachtet, stellt sich doch die Frage was einem Lieber ist:
Kommentare von Lesern die sich den Artikel durchgelesen haben, sich mit ihm auseinandersetzen und darüber nachdenken und ohne Hintergedanke sich an ihm zu bereichern einfach ihre Meinung schreiben, oder Kommentare bei denen es schon am Anfang klar ist, möglichst nicht als Spam eingestuft zu werden.
Wenn man möglichst viele Kommentare auf seinen Blog will, dann haut man das nofollow weg und zieht damit SEOs an wie das Licht die Fliegen.
Wenn man stattdessen auf solche Kommentare verzichten kann und nur ehrliche Meinungen will, dann lässt man das nofollow drin.
“Künstliche Kommentare”, mehr ist das ja nicht bei SEOs, bringen einfach keinen Mehrwert. Wie denn auch, die sind ja meistens nicht mit der Materie vertraut.
Letztendlich sollte mit der URL in den Kommentaren nie der Kommentator selbst belohnt werden, es sollten lediglich Besucher auf seine Seite gelangen, wenn sie den Kommentar interessant fanden, um mehr über ihn herauszufinden.
Über die URL in den Kommentaren findet dann der Blog-Betreiber evtl. interessante Seiten, die er dann später in Posts oder seiner Blogroll verlinkt.
Ich war selbst mal gegen nofollow, seit dem einige meiner Seiten auf diese dämlichen, legendären no nofollow Listen gelandet sind, wird mir das ganze immer zuwider.
Und wenn es immer noch genügend Leute wie “Mr. Sonnensegel” gibt, die meinen ihre Links sich nur oder zum größten Teil mit Kommentarlinks sich beschaffen zu müssen, dann lasse ich auch nofollow in den meisten meiner Blogs drin.
So finde ich es auch gut, das WordPress standardmäßig das nofollow drin hat. Man stellt sich nur mal die Jagt der ganzen SEOs vor, wie sie sich auf die kleinen, privaten Blogs stürzen, wenn das nofollow fehlen würde.
Nein, nein das ganze hat schon seine Richtigkeit und ich denke jeder wird das früher oder später erkennen.
P.S. Vielleicht um noch die ganzen SEOs etwas in Schutz zu nehmen. Klar, wenn ich auf der Straße einen 50 Euro-Schein finde, dann hebe ich den auch auf, statt dafür eine Stunde zu arbeiten
So verstehe ich schon, dass so ein schneller und „unkomplizierter One-Way-Link“ Begehrlichkeiten erweckt und man davon ganz viele haben will. So greife ich mir auch so einen Link ab, wenn ich etwas über das Thema zu sagen habe (Da sind wir wieder … allerdings schaue ich nie im vorhinein, ob der Link nofollow ist oder nicht).
Allerdings muss man sich doch die Frage stellen, kann ich komplett ohne Kommentarlinks leben? Wenn man diese Frage mit „Nein“ beantworten sollte, dann wäre es an der Zeit sich Gedanken zu machen. Ist eh fraglich, wie lange da Google noch mitspielt …
Habe mir das gleiche auch vor ein paar Tagen gedacht und das in mein über mich geschrieben.
Das ist ja auch der ursprüngliche Gedanke des Internets ohne eine Vernetzung geht es nun mal nich.
Wie ihr auf meinem Blog rechts oben seht ist bei mir schon von Anfang an alles nofollow-free! Und wisst ihr auch warum? ich sch…. was drauf!
Vermehrten Spam konnte ich nicht feststellen und wenn wirklich einer Keywords postet, schau ich mir das 1-2 mal an und dann isser halt wech! Fertig.
Ihr unterschätzt alle die Macht des Internets. Was ist nofollow denn Wert wenn es keiner mehr nutzt? Ihr lasst euch von Google bestimmen was ihr zu tun habt. Dabei sollte es genau umgekehrt sein. Wir sind der König der sagt was abgeht und was nicht!
Nicht zu vergessen das einige Suchmaschinen nofollow überhaupt nicht kennen!
Und darum: gemeinschaftlicher nofollow-Boykott!
PS. Um die Kommentare nofollow-free zu bekommen gibt es ein Plugin. Ebenfalls zu finden auf meiner Seite! Rechts oben auf den “no-nofollow” Banner klikken, dann kommt ihr zum Entwickler!
Das interessante daran ist, dass man sogar einstellen kann ab dem wievielten Kommentar no-nofollow zählt, setzt man das auf 10 oder so, sind die meisten Spammer schon zu faul!
Gruß
Mein letzter Blogeintrag: Geld im Internet verdienen. Aber wie? So!
PPS. Das Teil gibt es übrigens auch als Plugin
Ich war noch nie ein Freund von Nofollow, den Linkgeiz habe ich noch nie unterstützt, wen sich jemand zb Privatkredit nennt, wird der Name eben wieder geändert und gut ist. Profispammer, kann man auch mit einem Nofollow nicht aufhalten, die tragen sich mit Tools in tausenden von Blogs innerhalb von kurzer Zeit ein, da wird nicht kontroliert ob was vererbt wird oder nicht.
@Yannick:
Auch wenn Du Dich hier einbringst, bitte ich Dich auf Kraftausdrücke zu verzichten (deshalb habe ich das “eine Wort” zensiert. Ansonsten finde ich Deinen Link ganz brauchbar.
@Michael:
Es gibt zu jedem “Problem” die geeignete Lösung. Ich finde es eigentlich schade, dass eben die meisten Blogs auf nofollow gesetzt werden, obwohl durchaus gute Kommentare abgegeben werden. Wenn man seinen Blog nicht mehr selbst pflegen kann (z.B. aus Zeitgründenund) sollte man sich vielleicht Hilfe holen…
Ich bin jetzt auch seit einiger Zeit nofollowfree und kann nur sagen, es lohnt sich, mit Spam habe ich dank Askimet so gut wie keine Probleme, ist schon lustig was die Leute da so alles versuchen zu posten.
Johannes
netjobbers.de
gute entscheidung, ich habe meinen blog vor etwa einem jahr auch auf ‘follow’ gesetzt. hin und wieder hat man zwar etwas manuellen spam, aber den kann man – in meinem fall – noch locker moderieren: ist der kommentar konstruktiv, kommt nur der link weg. ist der kommentar schrott, wird er komplett gelöscht.
ganz einfach.
Sehr nette Aktion, muss ich schon zugeben. Bin auch seit geraumer Zeit mit meinen Seiten auf follow-Links gewechselt und hatte bislang kaum Probleme damit. Im Gegenteil, in einigen Fällen war es sogar zuträglich, da dadurch umgekehrt auch wieder nützliche Backlinks zustande kamen. Das bisschen Trash ist bislang zumindest problemlos zu handeln.
@SO
Moin, ich nutze das NoFollow Free Plugin schon von Anfang an! Sehr gute Aktion! Es wurde ja schon alles gesagt. Ich bin dabei.
Hi
Ich werde mir das mal überelgen. Eigentlich ist die idee garnicht so schlecht und vor lauter Optimierung vergisst man ja auch ziemlich schnell worum es wirklich geht
Ich bin dabei!
Seit wir das Blog aufgemacht haben, gibt es hier kein Nofollow.
Jeder soll seinen Link bekommen, richtig krassen Spam lösche ich manuell.
Hallo,
finde ich auf jeden Fall eine sehr gute Idee, immerhin schwinden in letzter Zeit die Links immer mehr bei den Blogbeiträgen bzw. Kommentare werden auch nicht wirklich mehr.
Zugegeben ich würde diesen Kommentar wahrscheinlich nicht schreiben, wenn er nofollow wäre, aber somit habe ich etwas davon und du bekommst auch noch etwas Schung in die Bude.
Gruß
Hallo,
bin gestern über Yigg auf diesen interessanten Artikel gestoßen. Meine Website ist ebenfalls auf einem Blog-System (WordPress) aufgebaut und meine Kommentarfunktion wird leider auch nicht so häufig benutz, wie ich das gerne hätte.
Ich habe mich euch angeschlossen und eben das “Follow-Plugin” aktiviert. Ich bin mal gespannt, welche Auswirkungen dies auf die Kommentar-Aktivitäten mit sich bringt. Immerhin ist meine Website sehr speziell. Wer bei mir mitreden will, der muss auch Ahnung von der Materie haben und so kann ich Spammer recht schnell von guten Kommentaren unterscheiden.
Aber ein Experiment ist es in jedem Fall und so kann ich endlich auch gute Kommentare mit einem “follow” belohnen.
Gruß
Mein Blog ist schon länger auf Follow umgestellt. Da ich eh jedes Kommentar moderiere muss ich mir darüber auch keine Gedanken machen. Das No-Follow Attribut ist egoistisch. Die Kommentierenden helfen dem Blog. Dann kann man als Blogger auch was zurück geben! Spam-Kommentare werden dadurch auch nicht verhindert, da die meisten Spamer nicht mehr auf high ranks aus sind sondern auf Traffic.
[...] Zum Thema auch hier, hier und [...]
[...] muss das jetzt einfach mal aufgreifen, weil ich die Diskussion in einem anderen Blog sehr interessant finde. Dieser Blog ist schon nach einem Monat Onlinezeit von [...]
[...] weitere Aktion zum Thema nofollow gibts beim Webdesign und [...]
Eigentlich sollte “follow” doch wohl die Regel sein. Das Problem ist aber zunehmen, dass eben die Blogs als SEO-Instrument missbraucht werden und nicht der Content bzw das Netzwerk gesehen wird.
Schade
Ich gebe gerne zu, dass ich zu den Skeptikern gehöre. Hat denn jemand Erfahrungswerte gesammelt, wie bemerkbar sich Nofollow zu Follow verhält? Würde mich gerne überzeugen lassen, aber habe einfach zu viel Respekt vor Tante Google, die gerne mal am Rad dreht. Gerade für kleine Blogs, die sehr von Suchmaschinen abhängen, kann das doch auf Dauer nicht gut sein, oder doch?
Lasse mich gerne überzeugen.
Gruß
AMUNO
Ich google schon eine Weile nach dem Thema, habe aber bis dato noch keine wirklich fundierte Aussage gefunden, wie sich die Follow-/Nofollow-Thematik wirklich auf die Menge und die Qualität der Kommentare auswirkt. Kann jemand helfen?
@AMUNO/vicco:
Soweit ich weiss, gibt es nur Erfahrungswerte. Das Problem ist sicherlich auch, dass eben Teile von SEO auf Erfahrungen basieren und nicht 100%ig verifiziert werden können.
Hi,
bin gerade über nen Link von Euch wieder hier her gekommen.
Einen Tip zum Seo für diese Seite hier, denn sie wirft einen Fehler bei mir in der Adminkonsole aus und kostet so normalerweise einiges an Besucher.
Der Besucherzustrom von dieser Seite zu mir, wird bei mir angezeigt, dass er von folgendem Link kommt:
http://www.webdesign-frankfurt.eu/blog/usability/nie-wieder-nofollow-wer-macht-mit.html
Wie ihr seht, fehlt einfach der Slash zwischen .eu und blog. Der Gegenbesuch läuft zu 90% ins Leere, wenn man sich nicht die Mühe macht, den Fehler sucht und selbst den Slash einfügt.
Verwende bei mir WordPress, vielleicht könnt ihr da was dran schrauben.
Gruß
AMUNO
Gibt es denn Informationen oder eine kleine Studie darüber, inwieweit sich durchschnittlich die Anzahl der Kommentare erhöht, wenn man von nofollow auf follow umstellt?
nofollow war sowieso etwas lächerlich … google will ja informationen für die welt zugänglich machen und wie soll das gehen, wenn die einzelnen seiten untereinander mit nofollow verlinkt sind … natürlich ist es nicht so toll irgendwelche kommentare von leuten mit dem nick”Privatversicherung” zu lesen … das nervt wirkllich … aber diese kommentare kann man ja wirklich löschen wie schon im artikel erwähnt …
auf jeden fall ein guter schritt
Nachmachen muss ich da nix, denn ich hab bei meinen Kommentaren immer follow gehabt. Denn wie Du sehe auch ich mit den Sinn von Blogs darin sich gegenseitig zu vernetzen.
[...] bin jedenfalls froh, dass ich mir mal kurz Luft gemacht habe und nicht der Einzige bin, der das Thema so sieht. In meinem Blog könnt ihr auf jeden Fall mit dofollow kommentieren, wenn ihr [...]
Hi – schön, dass du DoFollow blogst. Endlich wenigstens an einer Stelle ein Ende mit dem deutschen SEO Linkgeiz
Ich nutze in einem Blog das Plugin “CommentLuv”. Es verlinkt den letzten Post des Kommentator-Blogs. So als Anregung für (Spammer) Blogger einen (sinnvollen) Kommentar zu hinterlassen
Hi Stan,
das Plugin kenne ich und es ist an sich sehr sinnvoll. Da ich aber keine Lust habe, dass irgendwelche Pappnasen automatisiert ihre letzten Artikel als Spam bei mir einstellen, habe ich das Plugin nicht installiert. Wie Du siehst, werden hier sinnvolle Kommentare sofort freigeschaltet.
In meinem HipHop Blog bleiben die Kommentar-Links weiterhin auf No-Follow. Allerdings verlinke ich zu vielen Seiten in meinen Beiträgen. Da ist und bleibt Do-Follow angesagt, schließlich stehe ich dann auch hinter den gesetzten Links.
Wir haben unser Blog auch auf DoFollow gesetzt. Ich bin auch ein wenig auf solche Blogs angewiesen, also gebe ich anderen auch die Moeglichkeit etwas fuer ihre Projekte zu tun. Solange die Kommentare sinnvoll sind, finde ich das okay. Ausserdem kommt so etwas Leben in das Blog – und das ist ja letztendlich auch der Sinn eines Blogs.
@ Tom: Naja, die Gefahr, dass bei einem “neuen” Blog ohne grünen Balken viele Spammer kommentieren, ist ja recht niedrig. Kritisch wird es mit den follows erst bei “starken” Blogs.
Jeder fängt ja mal irgendwann an. Aber wird das dann wirklich so schlimm, dass man zig Kommentare pro Tag löschen muss? Wie ist denn da die Erfahrung.
@Tom:
Also Akismet macht eigentlich einen guten Job und hält Spam sehr zuverlässig aus dem Blog. Und wenn mal ein Spinner meint er muss spammen, kann man ihn einfach manuell auf nofollow setzen.
Ich blogge aktiv erst seit einigen Monaten und kann Dich nur unterstützen:
Wir Blogger investieren ja einigen Gehirnschmalz darein auf was wir verlinken und welchen Kommentar wir als Spam ablehnen und welchen nicht. Und darauf baut Google dann ja zum großen Teil seine Rankings auf. Warum sollten wir das durch “nofollow” konterkarieren?
Also ich sehe nofollow schon als gute Spamabwehr. Zumindest bekommt man damit die Leute aus den Kommentaren, denen es wirklich nur um den PR gibt … und da gibt es leider immer mehr davon.
Auf der anderen Seite schützt nofollow nicht gegen themenrelevante Links. Denn aus SEO-Sicht sind manchmal auch nofollow-Links sehr sinnvoll, wenn Sie im Thema bleiebn und dadurch Besucher generieren können.
Da gebe ich Dir Recht, man muss natürlich die Kommentare im Blick behalten, sonst ufert das aus. Ich betreibe nun das nofollow seit einigen Monaten und habe in dieser Zeit vielleicht 2-3 Kommentare löschen müssen (Spammer). Es gibt ja auch die Experten, die sich einen Link bei mir abholen und die Links auf ihrer eigenen Seite auf nofollow setzen. Das sind die “Cleveren”…
natürlich ist follow viel besser und fairer, da hast du dich richtig entschieden meiner Meinung nach, mach weiter so und übrigens, cooler Blog!!!
Die Gefahr bei DoFollow auf Spam zu stoßen ist halt groß. Doch wenn jemand einen qualifizierten Beitrag leistet sollte auch eine Belohnung vorhanden. Ich finde die Blogszene lebt von Kommentaren und der Backlinks. Es ist einfach schade wie sich viele Blogbetreiber verhalten und alles auf NoFollow setzen.
Ich selber betreibe auch drei Blogs und die sind alle auf DoFollow gesetzt, weil ich auf die Backlinks in anderen Blogs auch angewiesen bin. Es ist doch ein grpßes geben und nehmen.
Gruß
Markus
Ich finde die Idee sehr gut, da das Internet von Links lebt und sich so auch neue Felder eröffnen und besser ausbreiten können. Hut ab vor dieser Entscheidung und mit gutem Beispiel voran. Meine Seite hat auch alles auf Do Follow. Alles ander käme mir nicht in den Sinn.
Bin nur für Follow Links. Dieses Nofollow nervt total. Auch beim tauschen (tausche generell nur mit informativen Seiten) werden die Links oftmals auf Nofollow gesetzt.
PRO FOLLOW
Wir habem unseren WordPress Blog ab heute auch auf DoFollow gesetzt.
find ich super von dir werde mitmachen und alle meine links auf follow setzen. Ich seh das überhaupt nicht ein, dadurch werden Webseiten unnötig eineschränkt!
viele Grüße
finde ich eine richtige und weise entscheidung, nofollow nervt!
lg
günter
Ich mach mit…
Bei mir gib es auch saubere Links
Da das Thema schon etwas “Staub angesetzt” hat meine Frage: Existiert die Idee noch oder wurde sie mittlerweile über den Haufen geworfen? Fast alle Blogs gehen mittlerweile über nofollow, was dem eigentlichen Sinn ja wiederspricht. Bin mal gespannt, wie sich das weiter entwickelt.
Hallo Christian, keine meiner Blogs ist auf nofollow gesetzt und das ist auch gut so…
Eigentlich ist es bedauerlich, dass Google es zulässt, über nofollow/dofollow so massiv das Ranking zu manipulieren. Wir hatten uns z.B. als Internetagentur gewundert, dass wir laut Google so wenige Backlinks von unseren Kundenwebsites hatten, obwohl wir dort regelmäßig im Impressum unsere URL hinterlassen hatten. Letztlich kamen wird darauf, dass es daran lag, dass wir auf unserer Referenzen-Seite wiederum auf die Kunden-URLs verlinkt haben und damit eine gegenseitige Verlinkung bestand, die von Google wohl abgestraft wird. Nachdem wir einige Referenzlinks testweise auf No Follow gesetzt hatten, wurden die Impressum-Einträge auf uns von Google wieder als Backlinks angezeigt.
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