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	<title>Webdesign und SEO Blog aus Frankfurt &#187; Usability</title>
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		<title>Joomla versus WordPress</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 21:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen gibt es glücklicherweise Content-Management-Systeme wie Sand am Meer und jeder, der sich das erste Mal damit beschäftigt, steht erst vor der Frage: Welches ist das Beste? Diese Frage kann man einfach beantworten, es gilt nicht zu unterscheiden, welches gut oder schlecht ist, sondern sich für eins bis zwei zu entscheiden und damit sich auseinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen gibt es glücklicherweise Content-Management-Systeme wie Sand am Meer und jeder, der sich das erste Mal damit beschäftigt, steht erst vor der Frage: Welches ist das Beste?</p>
<p>Diese Frage kann man einfach beantworten, es gilt nicht zu unterscheiden, welches gut oder schlecht ist, sondern sich für eins bis zwei zu entscheiden und damit sich auseinander zu setzen.</p>
<p>Im folgenden möchte ich auf <strong>Joomla</strong> und <strong>WordPress</strong> als CMS eingehen und auch wenn sich einige dagegen sträuben, WordPress als vollwertiges Redaktionsystem anzuerkennen, denen sei gesagt, dass WP sehr wohl als solches eingesetzt werden kann.<span id="more-1336"></span></p>
<h2>WordPress:</h2>
<p>WP startete als Blogsystem und wurde ständig weiterentwickelt und erfreut sich seit einigen Jahren nicht nur als &#8220;Blogger-Tool&#8221; zahlreicher Anwender und Entwickler enormer Beliebtheit.</p>
<p>Angefangen von der berühmten 5-Minuten Installation bis hin zu zahlreichen Plugins (Video Embedder, <a href="http://www.webdesign-frankfurt.eu/blog/seo-tools/">SEO-Tools</a>)  lässt man sich immer wieder etwas neues einfallen und erweitert stetig, um auf die Bedürfnisse der User einzugehen.</p>
<p>Durch die Plugins und einiger kleiner Kniffe, lässt sich WP hervorragend als vollständiges CMS einsetzen, das auch für den User, der kein Programmierer ist sehr leicht und intuitiv zu verwalten ist.</p>
<p>Das Backend ist relativ übersichtlich und auch &#8220;Neulinge&#8221; finden sich sehr schnell damit zu recht.</p>
<p>Für Shopbetreiber hält WP auch einige E-Commerce Tools bereit, mit dem man kleinere Shops gut verwalten kann und mit etwas Know-How funktionieren die gängigen Online-Bezahlmodule tadellos.</p>
<p>WordPress ist speziell für Anfänger sehr geeignet, da man sich nicht mit einer komplizierten und aufwändigen Installation quälen muss, sondern kann wirklich sehr schnell loslegen.</p>
<h2>Joomla:</h2>
<p>Joomla wurde von Grund auf als CMS programmiert und seit der Bloggerflut wurden einige Addons entwickelt, die es auch als reines Blogsystem &#8220;arbeiten lassen&#8221;.</p>
<p>Im Gegensatz zu WordPress ist die Installation nicht ganz so leicht, jedoch auch kein wirkliches Problem, wenn man sich mit einige Dingen, wie Rechtevergabe oder dergleichen auskennt. Die Installation dauert unerheblich länger und man kann eigentlich auch sofort loslegen.</p>
<p>Wenn es aber darum geht beispielsweise  <a href="http://www.yagendoo.com/de/joomla/joomla-templates.html">Joomla Templates</a> zu installieren, wird es für den Anfänger etwas schwieriger, da das Backend um einiges umfangreicher ist.</p>
<p>Hier ergibt sich das erste &#8220;Manko&#8221; des CMS, da es eben nicht klein und fein ist, sondern größer aber auch mächtiger. Joomla ist kein CMS für kleine Webseiten, dafür gibt es einfachere Möglichkeiten wie WP aber Joomla &#8220;kann einfach mehr&#8221; und das ist der Vorteil dieses Redaktionssystems.</p>
<p>Natürlich kann man mit WordPress auch die Dinge erreichen, die Joomla von haus aus bereits kann, jedoch ist dies mit einigem an Code-Aufwand verbunden. Also warum sich nicht gleich in Joomla einarbeiten?</p>
<p>Auch im Bereich Shoplösungen hat Joomla die Nase weit vorn, da es mit Virtuemart ein komplettes und mächtiges Shop Werkzeug bereit hält. Dies ist nicht verwunderlich, da wie bereits erwähnt dieses &#8220;Tool&#8221; von Anfang an als reines CMS konzipiert wurde.</p>
<p>Speziell mit Virtuemart wird der Shop mit einem <a href="http://www.yagendoo.com/de/joomla/joomla-extensions/virtuemart-extensions/virtuemart-elements/virtuemart-seo.html">Virtuemart SEO</a> Modul auch mit seo-freundlichen URL&#8217;S ausgestattet, da auch für Shopbetreiber SEO ein Muss ist.</p>
<p>Abschließend lässt sich sagen, dass beide CMS-Tools ihre Vor- und Nachteile haben. Das eine ist intuitiver und einfacher im Handling, das andere bietet mehr Möglichkeiten. Für welches man sich entscheidet, hängt von den Anforderungen an die Webpräsenz ab.</p>
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		<title>Blogroll &#8211; die vernachlässigte Funktion</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 13:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Blogger arbeiten bekanntermaßen mit WordPress und diese Blogsoftware hat an sich eine &#8220;Linkliste&#8221;, die dafür gedacht ist, Eure Leser auf interessante Blogs hinzuweisen. Jedoch &#8220;vergewaltigen&#8221; viele Blogger und Suchmaschinenoptimierer diesen &#8220;Empfehlungslink&#8221; als Linktauschbörse. Als ich am Wochenende mit einigen Kollegen über dies und jenes plauderte, bemerkte einer der Chatter, dass die Blogroll eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Blogger arbeiten bekanntermaßen mit WordPress und diese Blogsoftware hat an sich eine &#8220;Linkliste&#8221;, die dafür gedacht ist, Eure Leser auf interessante Blogs hinzuweisen. Jedoch &#8220;vergewaltigen&#8221; viele Blogger und Suchmaschinenoptimierer diesen &#8220;Empfehlungslink&#8221; als Linktauschbörse.<span id="more-1189"></span></p>
<p>Als ich am Wochenende mit einigen Kollegen über dies und jenes plauderte, bemerkte einer der Chatter, dass die Blogroll eines Freundes &#8220;sehr übersichtlich sei&#8221;. Da bekam ich gleich ein schlechtes Gewissen und musste an meine &#8220;Blogroll&#8221; denken, die wohl keine ist.</p>
<p>Da sich sehr viele Blogger über den Linkgeiz in der Szene beschweren, werde ich in den nächsten Tagen meine Blogroll &#8220;überarbeiten&#8221;, damit die Kollegen, die in meinen Feeds sind auch ein kleines Dankeschön erhalten.</p>
<p>Asche auf mein Haupt, dass ich erst jetzt daran denke&#8230;</p>
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		<title>Wie mache ich keine News?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 22:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies wird ein Test!!! Ich möchte Euch zeigen, wie leicht es ist Leser, die man sich mühsam aufgebaut hat mit einer &#8220;uninteressanten&#8221; News zu verlieren. Ich schreibe diese Zeilen bewusst vor der eigentlichen &#8220;Nachricht&#8220;, die ich ebenfalls heute in meinem Blog veröffentlichen werde. Die Meldung wird die Headline haben &#8220;Steinmeier gleichauf mit Merkel&#8221;. In dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies wird ein Test!!! Ich möchte Euch zeigen, wie leicht es ist Leser, die man sich mühsam aufgebaut hat mit einer &#8220;uninteressanten&#8221; News zu verlieren.<span id="more-554"></span></p>
<p>Ich schreibe diese Zeilen bewusst <strong>vor</strong> der eigentlichen &#8220;<a href="http://www.webdesign-frankfurt.eu/blog/verschiedenes/steinmeier-gleichauf-mit-merkel.html">Nachricht</a>&#8220;, die ich ebenfalls heute in meinem Blog veröffentlichen werde. Die Meldung wird die Headline haben &#8220;Steinmeier gleichauf mit Merkel&#8221;. In dem Artikel werde ich eine Presseagentur als Quelle nennen, die ich mir vorher ausgedacht habe und darauf eingehen, dass der Kanzlerkandidat der SPD bei einer Kanzlerwahl nur knapp hinter Angela Merkel liegt. An sich eine sehr interessante Nachricht für Menschen, die sich mit politischen News befassen.</p>
<p>Ich werde am Wochenende diesen Artikel veröffentlichen, um zu zeigen, dass man nicht über jedes aktuelle Thema schreiben sollte. Die Leser haben sich auf meinem Blog auf einige Themen eingeschossen und erwarten, dass ich wieder ähnliche Beiträge schreibe. Sie wollen sicherlich nicht so sehr sich mit Politik und dergleichen hier befassen, sondern lieber ein neues Tutorial sehen oder mit mir über Webdesign oder SEO diskutieren. Nicht, dass meine Leser politikverdrossen wären, aber ich denke, dass es eine Menge guter Politblogs gibt, in denen derartige Nachrichten besser aufgehoben wären.</p>
<p>Die Nachricht, die ich veröffentlicht habe ist seit dem 8.9.08 auf meinem Blog und sie wurde bis heute erst 21 mal gelesen. Das bedeutet, dass sich meine Leser nicht unbedingt auf diese Nachricht gefreut haben und diese scheinbar überlesen.</p>
<p>Also nicht versuchen alle Themen in einen Blog zu &#8220;quetschen&#8221;, sondern lieber dem Motto folgen &#8220;Schuster, bleib bei deinen Leisten!&#8221;.</p>
<p>Übrigens die Firma d-polls gibt es nicht und sowohl die Domains d-polls.de, als auch d-polls.com sind noch verfügbar&#8230;</p>
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		<title>Besucher auf dem Blog halten</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 22:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel zeige ich Euch, wie man Besucher auf seinem Blog hält. Nachdem man sich die Arbeit gemacht hat, gute und anspruchsvolle Artikel zu schreiben, wäre es doch schön, wenn die Besucher wiederkehren würden. Man hat einen Blog aufgesetzt, schreibt vielleicht wahllos seine Artikel und bemerkt dann, dass bei gewissen Themen die Besucher den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-544" title="wordpress-logo" src="http://www.webdesign-frankfurt.eu/blog/wp-content/uploads/wordpress-logo.png" alt="" width="55" height="57" />In diesem Artikel zeige ich Euch, wie man Besucher auf seinem Blog hält. Nachdem man sich die Arbeit gemacht hat, gute und anspruchsvolle Artikel zu schreiben, wäre es doch schön, wenn die Besucher wiederkehren würden.<span id="more-538"></span></p>
<p>Man hat einen Blog aufgesetzt, schreibt vielleicht wahllos seine Artikel und bemerkt dann, dass bei gewissen Themen die Besucher den eigenen Blog vermehrt aufsuchen. Man fragt sich warum, und genau hier liegt das Geheimnis. Man muss schnell erkennen, warum die Besucherzahl in die Höhe schnellt. Bei meinem Blog habe ich sehr schnell bemerkt, dass ich durch &#8220;anspruchsvolle&#8221; Artikel mehr Besucher auf meinen Blog leite. Ich habe sogar durch mein Statistik-Tool eine relativ genaue Übersicht, wer meinen Blog liest. Das sind meiner Meinung nach Menschen, die Dinge gerne hinterfragen und nicht alles so hinnehmen, wie es den Anschein hat.</p>
<p>Also versuche ich Artikel zu schreiben, die diesen Lesern gerecht werden, ohne diese zu enttäuschen. Meine Leser sind vermutlich zwischen 30 und 40 Jahre alt und möchten über Neuerungen aus dem Web nicht nur informiert  werden, sondern möchten über diese Themen auch diskutieren und genau dies versuche ich in meinen Artikeln anzusprechen. Ich greife nicht jedes aktuelle Thema auf und das mache ich bewusst, denn ich möchte meine Leser nicht enttäuschen, da sie ein gewisses Niveau erwarten. Alle reden von Nischen und es ist wirklich nicht so schwierig diese zu besetzen. Menschen möchten nicht nur informiert, sondern auch unterhalten werden.</p>
<p>Versucht Eure Leser zu unterhalten, mit Neuigkeiten, mit eigenen Thesen und eurer eigenen Meinung. So werden hoffentlich Eure Leser  treu bleiben, denn es gibt kein Schema, das Euch Leser garantiert.</p>
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		<title>Nie wieder Nofollow &#8211; Wer macht mit?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 22:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir unzählige Blogs angesehen und die Diskussion über follow oder nofollow Tags durchgelesen habe, habe ich den Entschluss gefasst, mein gesamten Blog auf follow-Links zu setzen. Warum? Ganz einfach, da Blogs an sich dafür konzipiert worden sind, um den Informationsaustausch anzuregen und nicht zu unterbinden. Da mein Blog relativ neu ist, besteht für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-200" title="follow-tag-blog" src="http://www.webdesign-frankfurt.eu/blog/wp-content/uploads/follow-tag-blog2.jpg" alt="" width="150" height="150" />Nachdem ich mir unzählige Blogs angesehen und die Diskussion über follow oder nofollow Tags durchgelesen habe, habe ich den Entschluss gefasst, mein gesamten Blog auf follow-Links zu setzen. Warum? Ganz einfach, da Blogs an sich dafür konzipiert worden sind, um den Informationsaustausch anzuregen und nicht zu unterbinden.<span id="more-193"></span></p>
<p>Da mein Blog relativ neu ist, besteht für mich keine größere Gefahr, dass ich in den Serps tief falle, obwohl ich schon mit einigen Keys ziemlich gut vertreten bin (teilweise unter den top ten). Dennoch will ich den Versuch starten, um dem Blogauftrag gerecht zu werden.</p>
<p>Nun bitte ich euch alle meinem Vorgehen zu folgen um zu sehen, ob wir gemeinsam Erfolg haben können. Ich bin mir auch dessen bewusst, dass es genügend Link-Schnorrer in der Blogosphäre gibt, die das ausnutzen werden, aber &#8220;who cares?&#8221;. Wie schon <a href="http://www.webdesign-in.de/mts/" target="_blank">Monika</a> in einem Kommentar schrieb:</p>
<p>&#8220;ich werde mich dennoch nicht zu nofollow bei Kommentaren hinreißen lasssen,<br />
ich sehe nicht ein mir von solchen Spinnern vorschreiben zu lassen welche Linkpolitik ich betreibe.<br />
ist ein Kommentare auch nur den Hauch eines Spams laut meinem Bauchgefühl &#8211; zb wenn der Herr WebDesigner +Stadtname &#8211; sich bei mir einnistet, dann lösch ich die URl raus und somit wird automatisch auf eine Seite von mir gelinkt.&#8221;</p>
<p>Diese Aussage hat mich zu diesem Beitrag inspiriert und ich muss sagen, Recht hat sie.</p>
<p>Also, wer macht mit beim größten &#8220;No-Follow&#8221; Vorhaben?</p>
<p>Freu mich auf Vorschläge und sinnvolle Kommentare&#8230;</p>
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