Wer nichts wird, wird SEO

Dezember 16, 2009 in SEO

Viele von Euch werden sicherlich dieses “Sprichwort” in einem anderen Zusammenhang kennen aber immer mehr bekomme ich das Gefühl, dass dieser Spruch auf unsere Branche zutreffend ist.

Wer nichts wird, wird Wirt galt für lange Zeit und seit geraumer Zeit tummeln sich diverse “Mitanbieter” in der SEO Branche, wobei ich sagen muss, dass ich diese “Kollegen” nicht zwingend als Mitanbieter sondern eher als Trittbrettfahrer betiteln würde.

Heute erhielt ich einen Anruf einer Dame, die sich für das Thema Suchmaschinenoptimierung interessierte und teilte mir mit, dass sie ihre Internetpräsenz in den letzten Jahren vernachlässigt habe. Nun habe sie aber den Entschluss gefasst sich mehr mit dem “Internet” zu beschäftigen, da die Aquise über diesen “Kanal” wohl zukunftsträchtig sei und sie wolle diesen Zug nicht verpassen.

Damit ist sie zumindest weiter, als ca. 90% der Webseitenbetreiber, die der Meinung sind es reiche eine Webpräsenz zu besitzen und via E-Mail erreichbar zu sein.

Ich fragte sie ob sie sich mit dem Thema SEO beschäftiget habe, um zu erfahren wie weit ich ausholen muss. Die Agentur, die ihre Website erstellt hatte empfahl ihr sich einige Keywords “auszudenken”, die die Agentur dann in das entsprechende Meta Tag “einpflegen” würde. Weiterhin war die Agentur der Meinung, sie soll sich einige Domains kaufen und per Weiterleitung auf ihre bestehende Internetpräsenz zu leiten.

Habe ich etwas verpasst oder sind das die Top Tipps einer SEO Agentur?

Zudem hat die Agentur zugegeben “große” Klienten (Update: auf Wunsch entfernt). Wenn man dann als ahnungsloser Kunde auf die Seite stößt, denkt man sich sofort: “So viele Fliegen können doch nicht irren.”

Was der Kunde aber nicht bemerken kann ist die Tatsache, dass diese Agentur Applikationen und Webdesign für diese Kunden umsetzte und kein SEO.

Ich möchte der Agentur auch nicht zu nahe treten aber man sollte doch das anbieten (oder einkaufen) was man kann; ich verkaufe auch keine Anlagepapiere oder Wohnmobile.

Die “SEO” Agentur war wohl nicht abgeneigt auf den SEO Zug aufzuspringen und so kam es zu diesen “Mitnahmeeffekten” aber bitte doch nicht so plump.

Man kann dem potentiellen Kunden auch (fast) gar nicht einen Vorwurf machen, da dieser sich einfach mit Begriffen wie On Page, Off Page oder Linkbuilding nichts anfangen kann, jedoch sollte man als Agentur nichts versprechen was man nicht halten kann. Zumindest ist das meine Devise und wenn ich mit einem Auftrag überfordert bin so würde ich outsourcen das ist man als seriöse Agentur seinen Kunden schuldig.

Darüber hinaus macht die Tatsache eines Fehlens einer Art “Stempel” oder “Siegel” einer SEO Agentur die Arbeit nicht leichter sich von unseriösen Anbietern abzuheben. Ich selbst habe vor einigen Monaten den Versuch gestartet eine Art “Vertrauenssiegel” mit einigen Kollegen zu erarbeiten, was jedoch mangels Interesse fehlschlug.

Das Ergebnis ist, dass sich jeder SEO nennen darf, der das Wort Keyword aussprechen kann und solange dieser Umstand nicht beseitigt wird, solange geben WIR den Trittbrettfahrern die Chance unsere Branche in Verruf zu bringen…

UPDATE:

Da dieser Artikel bei den Beteiligten wohl für einigen Aufruhr sorgte, möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass die besagte Agentur (die wir nicht nannten), nicht in der SEO Branche tätig ist, sondern wie bereits erwähnt im Bereich Applikationen und Webdesign!

Außerdem erhielt ich eine E-Mail, in der der Agenturinhaber wohl vermutet, dass mit der “Agentur aus Frankfurt” wohl auch seine Firma gemeint sei (siehe Kommentar).

Dies trifft aber nicht zu, da über diese spezielle “Agentur aus Frankfurt” in der Blogosphäre schon einiges gesagt und geschrieben wurde.

Hoffe, dass damit alle “Unklarheiten” beseitigt sind ;)

 

  18 Kommentare

« Comments

17. Dezember 2009

Das ist nix neues. Ich kenne ebenfalls einige Agenturen die “SEO” verkaufen und dahinter befindet sich nicht mehr als eine kleine Optimierung der Website. Leider gibt es heutzutage zu viele DAUs … daher kommen die Agenturen auch zu einfach an ahnungslose Kunden.

SO
17. Dezember 2009

Ja, mein lieber “Domainliste” ;) ,
dies gibt es sicherlich in jeder Branche. Da aber das Thema SEO in der “breiten Öffentlichkeit” relativ neu ist, weiß der Kunde auch nicht an wen er sich wenden soll. Deshalb wird sicherlich in naher Zukunft eine Art “Siegel” oder “Verein” von Nöten sein, um es den schwarzen Schafen etwas schwerer zu machen. Es ist ja nicht so, dass es keine guten SEO Agenturen gäbe (spontan fallen mir mindestens 10 Kollegen ein).

Dan
17. Dezember 2009

“Habe ich etwas verpasst oder sind das die Top Tipps einer SEO Agentur?” <<< Jupp, "brandheisser" Tipp! Einfach die gewünschten keys in das Meta-Tag "keyword" kloppen und schon ränkste wie sau, zumindest vor ca. 10 Jahren war es mal so ;)

17. Dezember 2009

Tja, nichts neues. Das machen einige Agenturen (und die ein oder andere bekannte aus Frankfurt) schon seit Jahren so. Exakt das: Meta Keywords rein und Domains kaufen – letztere am besten direkt auf dieselben Inhalte zeigen lassen. “Klar können wir Ihre Seite mit Flash suchmaschinenoptimieren, wir bauen einfach die Meta Keywords rein”.
Wenn’s nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen.

SO
17. Dezember 2009

@Frank: Über diese “bestimmte” Frankfurter Agentur hört man ja immer wieder etwas. Tatsache ist aber leider, dass “die” damit durchkommen und das ist schon mehr als ärgerlich. Da hilft nur “Aufklärung” und Transparenz.

17. Dezember 2009

Nun ja, das mit dem Gütesiegel gibt es ja schon. Nehmen wir als Beispiel den BVDW. Aber der springende Punkt ist, dass wenn man sich durch das Aufnahmeverfahren des BVDW gequält hat und dadruch als kompetenter und renommierter Partner in Sachen SEO nachgewiesenermaßen agieren darf, es der Kunde ja immer noch weiß. Klar, nun kann man voller Heuchelei auf der eigenen Präsenz beschönigen, darauf hinweisen und vermerken, wie auch immer, man sei ein Profi, welcher getestet wurde vom BVDW. Aber der Kunde kann oftmals nichts damit anfangen. Und wirklich viel Aussagekraft hat ein solches Zertifikat nicht. Das einzige was verbleibt ist das Tatsache, dem Kunden mit hochwertigen Inhalten auf der eigenen Präsenz die Kompetenz des eigenen Handelns zu vermitteln. Fühlt sich der potenzielle Kunde durch authentischen Inhalt in seinen Problemen verstanden und erhält zudem eine Lösung oder zumindest einen Ansatz, wirkt das allemal professionell.

Problematisch ist nur, dass im Web noch viel zu viel dieser antiquierten Meinung vorhanden ist, es genüge die Meta Tags zu optimieren. Einfach ein paar Keywords reingehauen und fertig.Wirkt immer. Der Kunde kennt sich in seiner Branche aus, wir uns in unserer. Der Kunde verlässt sich nun einmal auf die Meinung des Profis. Und wenn diesem dann eine Seite von einem fähigen Grafikdesigner gestaltet wird, wird auch ganz schnell durch kreatives Blendwerk vergessen, welche Aspekte sonst noch relevant sind.
Letztendlich gehen wir zum Arzt und überlassen dem Profi die Diagnose und die Behandlung. Schwer die Scharlatane zu filtern, die nur die Lobbyisten vertreten und sich die Tasche vollstecken.

Öffentlichkeistarbeit ist das angesagt! Ich vertrete die Meinung, sollte mir ein schwarzes Schaf unterkommen (mal wieder) publiziere ich dieses ganz frei heraus. Nicht beleidigend, kein Rufmord. Sondern nur offene und ehrliche Kritik. Es muss ja irgendwie möglich sein, den Quacksalbern Einhalt zu gebieten….

In diesem Sinne
danke für’s “Zuhören”

SO
17. Dezember 2009

@seitlich: Natürlich hast Du mit Deinen Ausfüherungen Recht zumal das bestehende “Siegel” des BVDW an sich keine wirkliche Aussagekraft für den potentiellen Kunden hat. Das Denunzieren halte ich für eine problematische Sache, das würde ich unter einem Gentlemen Agreement nicht tun, obwohl man sicherlich auf das eine oder andere “Problem” diverser schwarzen Schafe aufmerksam machen sollte (ohne Namen zu nennen). Öffentlichkeitsarbeit ist eine sehr gute Methode mehr Transparenz zu schaffen, Stichwort Online Reputation. Ein “Siegel” wie ich mir das vorstelle sollte eher von “objektiven” SEO Agenturen geschaffen werden, die sich z.B. auf 10 Goldene Regeln einigen könnten. Derartige “Regeln” haben beispielsweise Sistrix oder SEO United zwar schon formuliert aber so richtig öffentlich sind sie dennoch nicht, da diese Punkte eben nur in “Fachkreisen” bekannt sind.
Übrigens die Werbung auf Deiner Seite finde ich grenzwertig ;)

abc
22. Dezember 2009

Erstmal sorry dass ich gleich ein KW platzierte, aber wenn ich schon verlinke, dann richtig ;-)

Zum Thema, die meisten die hier posten kenne ich, die meisten mich bzw. uns nicht. Wir agieren eher verborgen, ohne den obligatorischen SEO-Blog. Es gibt deswegen so viele schwarze Schafe weil jedes HTML-Kid meint das bißchen SEO lern ich bei Abakus und ruck zuck simmer alle SEO-Götter. Letztlich kann ein SEO nur durch Leistung überzeugen, die daraus resultierenden Empfehlungen erweitern den Kundenkreis. Alles andere ist gelinde gesagt, verlorene Zeit. Die Branche ist einfach so gestrickt, da helfen uns weder irgendwelche Verbänder oder Siegel, wer will denn hier die Kriterien aufstellen? Noch mal nur die Leistung zählt, alles andere ergibt sich von selber. Das wirklich schwere ist, den ersten renommierten Auftrag an Land zu ziehen, danach läuft eigentlich von selber!

27. Dezember 2009

Was soll man dazu noch groß sagen… wird sich eh nichts ändern… Leute wundern sich das es in Dtl. fast nur noch nofollow blogs gibt, kein wunder wenn man fast nur noch spam bekommt anstatt von wirklich brauchbaren kommentaren… es denkt doch jeder der ein bissl optimierung betreibt er wäre der seo experte schlecht hin!!!

30. Dezember 2009

Heutzutage gibts aber SEO-Agenturen wie Sand am Meer, da ist es für Laien (ich zähl mich dazu xD) schwierig eine kompetente Agentur von einer nicht “qualifizierten” Agentur zu unterscheiden…

moerlfritz
3. Januar 2010

das SEO-thema ist wie alles im leben eine frage von skill oder noskill nutzen und auch logik.
gut.
erste frage die ich stelle:: angenommen 1000000 leute nehmen an einem motocrossrennen teil.
wieviel von ihnen stehn in der ersten startreihe?
und wie werden die und alle anderen gesehen?
was sieht wer wo wann wie?
warum sieht er es?
und warum muss er es sehen?
wenn SEO gut gemacht ist wird es zu seinem zeitpunkt der technischen relevanz den Nutzen haben den er verdient. aber. wie gesagt…
ich spring derweil nackt mit meiner kawasaki 1000 aus einer hercules und films für youtube..
wenns wer sehn will.
von den echten menschen.

hoffe auch das unser vintageinternet-jetzt mal ein richtig hitec wird.
und nein ich follow nicht bin nicht in my ace und wh wird mich in 4 jahren die gedankenpolizei
abholen..

aber.. am 23 februar wird wie jedes jahr der windowsserver für ein 10000stel sekunde an luftnot leiden..
aber des werdens wieder still verdrängen..

unterm strich simpel- wenns net echmeckt net gut ausschaut und ich null benefit habe nutz mir
des SEO am ende auch nix mehr-ist alles gut ist auch SEO gut. cracias…

moerlfritz
3. Januar 2010

und noch was…. was hat cooles design mit einer reihung-welche technik auch immer miteinander zu tun?

oder lese ich bei den schreibern heraus das halt über opel kadett net heraus gekommen sind?

es is so nervig die ewig leeren hülsen zu lesen.
und dahinter verbergen sich diese kurzfingrigen-ich tu nix-aber ich bin berater-und so weiter.
hat es net gereicht das die deppen von der bank?

leute wer nicht kerativ ist der hat auch nicht die inteligenz und wer nicht inteligent ist der folgt
wie ein schaf.
und schafe blöken.
das macht lärm.

denken ist leise.
und das kann oft etwas dauern.

gute SEO AGENTUREN gibt es genauso wenig wie gute DESIGNAGENTUREN.

warum.

etwas gutes oder neues zu kreieren bedarf eben sehr viel.
nachmachen wenig.

und denken versuchts es wieder einmal.

optimieren für ein synthetische kiste oder ein synthetische zielgruppe ist eine sache-
ABER MICH ALS KUNDE MIT VORSTELLUNG x bis y je nach SPEZIFIKATION
treffen
DAS IS SCHWER.

und net immer die 16 marketingschubladeln oder anderes.

und wer sich zb. 5 millarden internetuser hoch 3 millarden möglichkeiten vorstellt- der
begreift ein wenig.
der rest is wie immer möööö blööök muuuh ach da gehts zum lagertürl.. was steht da…
blööken macht frei….. blööök.

nix für ungut. die blonde im web wird den besten seoeinsatz immer zunichtemachen.
und wens gut ist dann is es ein wissenschaft.

und… könnts euch die zeit nach google und so vorstellen?
wird ja wohl net ewig der alte vintagemist sein..oder?

moerlfritz

SO
4. Januar 2010

Hallo moerlfritz,

Deinen Ausführungen konnte ich nicht 100%ig folgen aber, dass SEO keine Zauberei sondern Arbeit ist, sollte doch klar sein. Natürlich gibt es nicht tausende von guten SEO Agenturen aber doch einige. Da eben das Thema SEO erst seit relativ kurzer Zeit en vogue ist, versuchen eben viele auf den Zug aufzuspringen. Nichts für Ungut aber SEO kann einiges bewirken, natürlich ist es kein Allheilmittel. Doch wenn sogar einige große Unternehmen es noch immer nicht schaffen einen Onlineshop auf die Beine zu stellen, sondern NUR mit Katalogen und Flyern frohen Mutes in die Zukunft schaue, dann wundert mich gar nichts mehr…

Auf was für Niveaus kann man denn eurer Meinung nach SEO betreiben? Dass ein Anfänger mit Meta-Tag-Zauberei als Kernkompetenz kein SEO ist, versteht sich doch von selbst. Gleichzeitig muss man sich doch aber auch Fragen, was für Kunden er dann bekommt: Zahlen die alle einmalig Bar? Sind das Kunden ohne Geld? Haben die überhaupt ein Controlling für ihren Web-Erfolg?

Sind das Kunden, die alle anderen überhaupt haben wollten?

Irgendwie trennt sich ja doch die Spreu vom Weizen. Ich persönlich biete als Webdesigner meinen Kunden auch “SEO” an – aber immer unter Bedingungen. Zum einen mache ich nur Onpage-Optimierung, hauptsächlich redaktioneller Natur. Dazu kommt ein vernünftiger Seitenaufbau. In vielen Fällen sitze ich mit dem Kunden zusammen und suche relevante Keywords, die auch passend in die Seite eingearbeitet werden. Und Grundlagen zur Analyse ihrer Internetseite gebe ich meinen Kunden auch an die Hand.

Einen massiven Link-Aufbau oder kontinuierlichen Content-Strom kann ich gar nicht leisten. Darum muss ich aber doch nicht komplett auf das Gebiet SEO verzichten, oder? Schließlich hat sich gezeigt, dass meine Kunden auch schon mit den einfacheren Mitteln Erfolge erzielen, die sie in den ganzen Jahren davor nie hatten.

SO
4. Januar 2010

Hallo Stefan,
natürlich kann man auch nur eine Seite Onpage optimieren, nur würde ich die Erfolge daraus als eher “übersichtlich” beschreiben. SEO besteht, wie Du auch schon beschreibst aus (mindestens) 2 Teilen On- und Offpage. Bei relativ “einfachen” Suchbegriffen kann man sicherlich die Positionen der Seiten etwas pushen aber es wird doch niemand einen 4- oder 5 stelligen Betrag monatlich ausgeben, wenn man ihm keine zählbaren Ergebnisse liefern kann. Zumal die Onpage Optimierung meistens mit einem einmaligen Betrag abgegolten ist. Ich spreche hier von SEO als Strategie, die man langfristig sehen muss. Ebenfalls ist doch klar, dass man bei größeren Projekten auch nicht nur auf sein eigenes Netzwerk zurückgreifen kann, sondern sich eben auch “Netzwerke” einkaufen muss, um eben auch langfristig an die Links zu kommen. Das Problem bei SEO und den Preisen sind auch die “Hobby-SEO’s”, die einem Kunden was von Metatags und ähnlichem erzählen und man dann den Kunden davon überzeugen muss, dass es nicht ganz so einfach ist und man eben “etwas” mehr Geld in die Hand nehmen muss, um auch langfristig Erfolg zu haben.

19. Januar 2010

Die Frage ist natürlich erstmal, wo fängt SEO überhaupt an. Ich behaupte einfach mal, wenn jemand mit Google umgehen kann und ein bisschen Zeit hat, sich einzulesen, kann er die wichtigsten Grundregeln ohnehin selbst erlernen. Da kann jeder eine Menge Geld sparen und schwarzen Schafen in der Branche aus dem Weg gehen. Und wenn ich mich nicht vorher über Geldanlagemodelle informiere, wird mir ein Anlageberater sicher auch die dollsten Fonds etc verkaufen können, selbst wenn die von zweifelhafter Qualität sind. Deshalb ist zunächst einmal jeder selbst schuld, wenn er für so wenig Gegenwert und Pseudo-SEO Geld bezahlt. Dass dadurch eine ganze Branche in Verruf gerät, ist natürlich traurig.

28. Januar 2010

Zitat: immer mehr bekomme ich das Gefühl, dass dieser Spruch auf unsere Branche zutreffend ist.
Dem stimme ich zu. Nur nicht jeder schafft es SEO zu bleiben oder ansatzweise als SEO prof. zu arbeiten.

14. Februar 2010

Die Überschrift hätte kaum treffender sein können. Es ist wirklich unglaublich was da am Markt angeboten wird. Besonders nervig und dreist sind die Onpage Optimierungs Angebote für Unsummen und die dazu kaum ein Mensch braucht, wenn er zumindest die elemtaren Dinge von Metatags etc. kennt. Es gibt aber sowohl bei den Einzelkämpfern als auch größeren Agenturen gute wie schlechte was offpage Maßnahmen anbelangt.

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